Datenschutz

Verantwortlich

Simon Krätschmer, Spessartstraße 20, 14197 Berlin, derbimon@gmail.com

Worum es geht

Auf talktomarcusaurelius.com sprichst oder schreibst du mit einer KI-Figur (Marc Aurel). Damit das funktioniert, werden deine Eingaben an Dienstleister übertragen und die Gespräche gespeichert. Hier steht, was genau passiert – und dass wir die Gespräche aufbewahren und auswerten.

Hosting und Server-Protokolle

Die Seite läuft bei Vercel Inc., 440 N Barranca Ave #4133, Covina, CA 91723, USA. Beim Aufruf verarbeitet Vercel technisch notwendige Daten (u. a. IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Adresse, Browser-Kennung), um die Seite auszuliefern und vor Missbrauch zu schützen. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Wenn du sprichst: Mikrofon und Spracherkennung

Nur wenn du das Mikrofon benutzt, nimmt dein Browser – nach deiner Erlaubnis – deine Sprache auf. Die Aufnahme wird an ElevenLabs (Eleven Labs Inc., USA) übertragen und dort in Text umgewandelt. Die Aufnahme selbst speichern wir nicht.

Die Antworten: Sprachmodell

Dein Text und der bisherige Gesprächsverlauf werden an Anthropic PBC (USA) übertragen, dessen Sprachmodell Claude die Antwort der Figur erzeugt.

Die Stimme: Sprachausgabe

Der Antworttext wird zur Vertonung an ElevenLabs oder an xAI (X.AI LLC, USA) übertragen – je nachdem, welche Stimme eingestellt ist.

Speicherung der Gespräche – offen aufgeschlüsselt

Wir löschen die Gespräche nicht, sondern werten sie aus. Was das genau heißt:

WasWozuWie lange
Deine Nachricht, die Antwort der Figur und der bisherige GesprächsverlaufAuswertung und Verbesserung der Räumeunbefristet
Zeitpunkt, eine zufällige Sitzungskennung (kein Name, kein Konto), Raum, technische Fehler, VerbrauchskostenBetrieb, Fehlersuche, Kostenkontrolleunbefristet
Kurzkennung (Prüfsumme) deiner IP-Adresse je Stunde – nicht die IP selbstSchutz vor Überlastung und Kostenmissbrauchunbefristet (ohne Rückschluss auf dich)
Deine Sprachaufnahmenur zur Umwandlung in Textwird von uns nicht gespeichert

Auswertung: Einmal pro Woche liest ein Programm die neuen Gespräche und lässt sie von Claude (Anthropic) zusammenfassen: worüber gesprochen wurde, wo die Figur schwach war, was wir verbessern sollten. Das Ergebnis speichern wir ebenfalls.

Öffentliche Fragen: Einzelne Fragen können – ohne Namen, Zeit oder sonstige Zuordnung – auf der Startseite talktohistory.world eingeblendet werden. Vorher werden sie automatisch gefiltert: nur Fragen ohne Ziffernfolgen, Adressen oder Links, und Claude sortiert alles aus, was etwas über dich oder andere Menschen verrät (Namen, Gesundheit, Beziehungen, Wohnort, Arbeit) oder unangemessen ist. Schreib bitte trotzdem nichts Persönliches in deine Fragen.

Wo die Daten liegen: in einer Datenbank bei Supabase Inc.; Hosting bei Vercel Inc. Löschen: Auf Anfrage löschen wir Gespräche, die du uns beschreiben kannst (z. B. ungefährer Zeitpunkt und Inhalt) – dein Recht nach Art. 17 DSGVO.

Schutz vor Überlastung

Um die Kosten zu begrenzen, zählen wir Anfragen pro Stunde. Dafür wird aus deiner IP-Adresse eine Kurzkennung (Prüfsumme) gebildet und mit der Stunde gespeichert; die IP-Adresse selbst wird dafür nicht abgelegt. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Im Browser

Der Gesprächsverlauf und die gewählte Stimme liegen während deines Besuchs im Sitzungsspeicher deines Browsers (sessionStorage) und verschwinden, wenn du das Fenster schließt. Cookies, Werbung oder Analyse-Dienste gibt es hier nicht.

Rechtsgrundlagen und Übermittlung in die USA

Die Verarbeitung deiner Eingaben dient dem Gespräch, das du selbst beginnst (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); Speicherung und Auswertung stützen sich auf unser berechtigtes Interesse an Betrieb, Verbesserung und Missbrauchsschutz (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die genannten Dienstleister sitzen teilweise in den USA; Übermittlungen erfolgen auf Grundlage des EU-US Data Privacy Framework bzw. von Standardvertragsklauseln.

Deine Rechte

Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch (Art. 15–21 DSGVO). Schreib dafür an die oben genannte Adresse. Außerdem kannst du dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, zum Beispiel bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit.

Stand: 23. September 2026

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